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Wintermärchen

Soviel Schnee, so eine Pracht!

Wann hatte man das letztemal die Möglichkeit, auf dem Teich spazieren zu gehen?
Diese seltene Gelegenheit ließen sich weder Familien, noch Hundebesitzer, noch Schlittschuhläufer entgehen!

Auch auf den Wegen der Dröhnhorst Richtung Wald sind viele Menschen unterwegs. Mit Hunden, mit Schlitten, sogar mit Rädern. Einzeln, zu zweit, oder kleine Familien, alle Welt genießt diese wunderbare Landschaft.

(Draufclicken macht die Fotos groß)



Endlich Winter

Viele Menschen finden Winter (und SCHNEE!) ganz toll. Unsere Natur braucht ja auch den Wechsel, auch die Kälte.

Aber für die Vögel ist jetzt eine ziemlich harte Zeit. Die Menschen haben den Naturraum dermaßen verändert, dass die wilden Tiere längst nicht immer genug Nahrung finden.
Das betrifft natürlich auch die Vögel.

Hier hat sich ein hungriger Trupp Stare, Spatzen und Wacholderdrosseln in einem Garten an der Dröhnhorst eingefunden und futtert dankbar die angebotenen Äpfel.

Vielleicht haben auch einige der Leser hier ein paar Äpfel oder Vogelfutter übrig, um den kleinen Tierchen beim Überleben zu helfen?
Aufgeschnittene Äpfel einfach auf den Rasen legen.
Wenn man keinen eigenen Garten hat, könnte man ja auch etwas beim nächsten Spaziergang mitnehmen und an den Rand eines Knicks legen.
Man findet bestimmt eine geeignete Stelle.
Die Belohnung bekommt man dann spätestens im Frühjahr, wenn die Vögel wieder ihre Lieder singen.

 

 

 



Von Kostbarkeiten und Profiten

Unbebauter, unversiegelter Boden ist eine Kostbarkeit, eine Ressource, die der Ernährung der Menschen dient – und die auch hier in Schleswig-Holstein immer knapper wird.

Inzwischen sprechen Fachleute von einer „Katastrophe“, was den hohen Flächverbrauch betrifft. Jeden Tag werden allein in Schleswig-Holstein mehr als 3 Hektar Land versiegelt.
Einmal versiegelter, bebauter Boden braucht Jahrhunderte(!), bis er sich wieder wenigstens einigermaßen erholt hat. Das heißt, für uns und viele weitere Generationen ist er verloren.

Inzwischen sehen das auch immer mehr Gemeinden und weisen in ihren Außenbereichen keine neuen Baugebiete mehr für eine Einzelhausbebauung aus.
Auch hier bei uns in Reinfeld sieht das inzwischen ein großer Teil der Politik so.
Diejenigen, die irgendwann gerne das Kleingartengelände bebauen würden, oder eine große Straße nebst riesigem Baugebiet durch ein Niedermoor, fruchtbare Äcker und ein Landschaftsschutzgebiet bauen wollen, hängen noch in vergangenen Jahrzehnten, wo man sich über Umweltschutz und Ernährung keinerlei Gedanken machte.
Die Zeiten haben sich aber geändert.
Übrigens auch dahingehend, dass man durchaus auch mit Naturschutz als Kommune und als Einzelner Profit machen kann.

Inzwischen sehen immer mehr Menschen, dass man sehr schonend mit den noch(!) vorhandenen Ressourcen umgehen muß. Wir müssen unsere Umwelt schützen, sonst gehen wir unter. So einfach ist das.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Bodenkundler-Flaechenverbrauch-in-SH-ist-eine-Katastrophe,flaechenverbrauch102.html

 



Stadtradeln – Die Siegerehrung

Die Siegerehrung des diesjährigen Stadtradelns fand am 11. November 20 in kleiner Runde vor dem Rathaus statt.

Die Stadt Reinfeld hat in ganz Schleswig-Holstein Platz 59 von insgesamt 74 teilnehmenden Kommunen erreicht.

Die Auszeichnung in Gold erhielt verdient Gabriele Jaacks in der Kategorie aktivste Radler*in mit 1150 km. (Ohne Motorunterstützung!)

Die Auszeichnung in Silber erhielten Karsten und Ulrike Liese mit jeweils 719 km.

Die Auszeichnung in Bronze bekam Joachim Dumke mit 505 Kilometern.

Alle drei Teilnehmer sammelten Kilometer im Team „Radeln für Reinfeld“, in dem auch Pro Reinfeld Mitglied ist.

Radeln für Reinfeld belegte den ersten Platz in der Gesamtkilometerleistung im Gruppenvergleich und wurde zweites mit der Anzahl der Teammitglieder.

Karsten und Ulrike Liese wurden als Stadtradel-Stars geehrt und erhielten jeder eine Fahrradpacktasche. 

Wir gratulieren den Stars ganz herzlich, das habt Ihr einfach toll gemacht!

Alle Anwesenden waren fest entschlossen, im Jahr 2021 weiter vorne zu sein.

Auch wir wollen nächstes Jahr (in diesem Jahr über 6000km) die 7000 km anpeilen!

 

 

 



Das diesjährige Stadtradeln ist gelaufen

und selbstverständlich hat auch Pro Reinfeld wieder mitgemacht!

„Unser“ Team hat gewaltige 6.200 Kilometer geschafft!!
Auch, um darauf anzustoßen, trafen sich einige von uns auf Einladung von Bodo Bachmann vom ADFC Reinfeld/Nordstormarn am Freitag vor dem Rathaus.

Meine persönlichen Helden des Stadtradelns sind wie immer diejenigen, die ohne Motorhilfskraft geradelt sind.
Auch sie haben hunderte von Kilometern geschafft. Das muß man erstmal nachmachen….

Außerdem wurde eine kleine Radtour durch die Stadt unternommen, jeder mit einer Poolnudel am Gepäckträger des Rades, um den Autofahrern zu zeigen, wie weit der gesetzliche Mindestabstand (1,50m) beim Überholen eigentlich ist.
Erwartungsgemäß sahen daufhin viele Autofahrer lieber vom Überholen oder Vorbeifahren ab, vorzugsweise in Situationen, wo sonst selbstverständlich weitergefahren wäre.
Natürlich hätten die weichen Schaumstoffteile sowieso keinesfalls ein Auto beschädigt.

Wenn Sie also zukünftig immer mal wieder einen Fahrradtrupp mit diesen komischen Dingern am Gepäckträger sehen, ärgern Sie sich bitte nicht – man will niemanden ärgern, sondern einfach nur auf die oft ziemlich gefährlichen Situation der Radfahrer aufmerksam machen.
Und um zu zeigen, dass Radwege und Fahrradschutzstreifen ganz, ganz wichtig sind. Die wiederum würden ja dann auch das Leben vieler Autofahrer etwas vereinfachen.

 

 

 

 

 
 
 


Die Sieger stehen fest….

… die Präsente stehen bereit, bald geht es ans Verteilen!

Die Siegerehrung findet statt am Sonntag, dem 27. September, um 14.00 Uhr.
Treffpunkt: Dröhnhorster Weg, am „Eingang zu den Feldern“, also hinter den letzten Häusern.

Bei uns gehen die Nicht-Gewinner der Hauptpreise aber nicht leer aus, jeder der Teilnehmer bekommt eine kleine Aufmerksamkeit als Würdigung für die viele Mühe, die sich gemacht wurde für die wirklich schönen Fotos! 

Bei uns werden die Preise auch nicht einfach umstandslos ausgehändigt, sondern wer möchte, bekommt noch Kaffee, Kuchen, und Klönschnack obendrauf.

Inzwischen haben sich auch einige Geschäftsleute aus Reinfeld beteiligt und großzügig etwas für die Sieger gespendet.

Zuerst Frau Angela Klingbiel vom  die einen 20,00 Euro Einkaufsgutschein gestiftet hat.

(Sich genußvoll Gutes tun können!)

Dann Herr Michael Witt von der berühmten Eisdiele der den Gutschein über 10,00 Euro für Eis nach Wahl spendete.

(Soviel Gück im Becher!)

Und das Café Mocca, das auf den gekauften 30,00 Euro-Gutschein einfach nochmal 5,00 Euro draufgelegt hat.

(Lecker Essen, plus jetzt Getränk dazu!)

Und Bäckerei Rohlfs, die gleich drei Rucksäcke gespendet hat.

(Damit kann man genug ganz frischen Kuchen und Brötchen für das Wochenende einkaufen gehen!)

Und Herr Thorsten Bartholl von der Bartholl Versicherungs-Vermittlung GmbH, der sich mit einer Barspende am Erwerb der Sachpreise beteiligt hat.

 

Vielen herzlichen Dank!

 

 

 

 

 

 
 
 


Es wird wieder geradelt!

Wer es noch nicht so recht mitbekommen hat: Gerade läuft die Aktion „Stadtradeln“!
Noch bis zum 25. September kann man mitmachen und sich und dem Klima etwas Gutes tun.
Und Spaß macht es auch!
Selbstverständlich ist auch Pro Reinfeld wieder mit dabei, wir sind im Team „Radeln für Reinfeld“.

https://www.stadtradeln.de/reinfeld

Weil es wunderbar zum Stadtradeln paßt:

Das ADFC-Lastenrad ist bis Donnerstag, den 17.9. bei Ulrike und Karsten Liese kostenlos auszuleihen. (Allein eine Probefahrt ist spannend!)

Adresse : Am Messingschlägerteich 12 , Telefon 04533 8745

Zur Ausleihe muß ein Nutzungsvertrag  abgeschlossen werden. Er ist unter
https://www.adfc-stormarn.de/attachments/article/187/Nutzungsvertrag-ok.pdf
zu finden.

 

 

 
 
 


Der Auftakt des Fotowettbewerbs

ist leider zunächst ganz schön nass geworden. Ausgerechnet vor dem Treffen regnete es, so dass nur besonders wasserfeste Reinfelder erschienen.
Diese Tapferkeit wurde dann aber durch aufreißenden Himmel, strahlenden Sonnenschein und viele Vögel auf und am See belohnt.

Frau Schweim vom NABU führte die Gruppe sehr fachkundig, zeigte uns verschiedene interessante und für die Tierwelt wichtige Gewächse, erzählte, welche Vögel gerade auf und am See unterwegs waren (es waren viele), und dass sich tatsächlich -zum Leidwesen der Jäger- auch bei uns in Reinfeld Waschbären und Marderhunde angesiedelt haben.
Sie betonte auch noch einmal ausdrücklich, wie wichtig die Gegend am Messingschläger Teich und der Teich selbst für das Ökosystem sind und dass diese kleine Welt unbedingt erhalten werden müsse.
Nicht nur für die vielen, auch geschützen und seltenen Vögel, wie z.B. den Rotmilan und Seeadler, sondern auch für den Erhalt der Artenvielfalt der Insekten und als Ruheplatz für viele, viele Zugvögel, wie z.B. die Singschwäne.

Für die Fotografen der Runde gab es auch bei diesem eigentliche kurzen Spaziergang von einer guten Stunde schon viele sehr gute Motive, die es sehr lohnen, bei besserer Witterung und gutem Licht wiederzukommen.

Zu guter Letzt kamen dann auch zwei Pilger vorbei, auf dem Weg von Nütschau nach Lübeck und dann weiter nach Krakau, ihrer Heimatstadt.
Natürlich wurden auch sie von uns gleich mit dem zufällig anwesenden Kuchen versorgt.

 

An dieser Stelle verlinken wir sehr gerne einen Aufruf des NABU, den Flächenfrass in Deutschland dringend zu stoppen – damit auch unsere Kinder und Enkel noch Landschaft zum Durchatmen und zur Naherholung haben
https://mitmachen.nabu.de/de/flaechenfrass

 

 

 

 



Neu: Preisverleihung!

Heute verleihen wir die „Kleine Zeitmaschine am silbernen Band“. 

Die Planung der neuen Brücke ist ein Paradebeispiel von stückeliger, gedankenloser und rückständiger Verkehrsplanung.

Wie kann es sein, dass auf der neuen Brücke eine Spurbreite pro Fahrbahn von 5,15m(!!) durchgesetzt wurde – sich Radfahrer und Fußgänger aber bergauf eine relativ schmale Spur teilen müssen?! Dass große LKWs normalerweise, auch auf Autobahnen, mit deutlich schmaleren Fahrspuren zurechtkommen, spielt anscheinend keine Rolle.

Wie kann es sein, dass Radfahrer in der Feldstraße zwischen B75 und Grootkoppel überhaupt keinen Radweg bekommen sollen, sondern gefälligst erst auf der alten Feldstraße verschwinden sollen, um dann die Straße Holländerkoppel zu queren, um die Brücke zu erreichen.
Für Schulkinder, die aus Richtung Stubbendorf kommen, ist das auch nicht so richtig schön.
Sowieso werden sich mit Sicherheit viele Pendler und Schulkinder den Umweg über die alte Feldstraße sparen und schnurstracks auf der Feldstraße Richtung Brücke fahren.

Und haben es alle endlich -hoffentlich unfallfrei- geschafft, auf die Brücke zu gelangen, geht der Spaß erst richtig los: stadteinwärts soll nun ein Hochbord gebaut werden. Aber nur direkt auf der Brücke. Fährt man dort wieder hinunter, müssen sich die Radfahrer unter extremer Vorsicht in den fließenden Verkehr einfädeln. Ohne Radspur.
Laut Erhebungen werden zu Spitzenzeiten etwa 1.340 Autos in der Stunde erwartet. Ganz schön starker Verkehr.

Dummerweise werden aber viele Pendler, die stadteinwärts fahren, direkt hinter der Brücke rechts auf den Parkplatz abbiegen wollen. – Und mehr oder weniger gleichzeitig werden etliche Schüler auf ihren Rädern geradeaus weiterfahren wollen… Braucht es tatsächlich so wahnsinnig viel Voraussicht und Vorstellungskraft um auf den Gedanken zu kommen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es Unfälle geben wird?

Und haben nun alle das Einfädeln in den Verkehr überstanden, müssen sie durch den Kreisel in die Stadt. Selbstverständlich auch wieder ohne eine eigene Spur.
Wer schonmal als Radfahrer das Vergnügen hatte, von Autofahrern angepöbelt zu werden, man solle gefälligst von der Straße verschwinden, oder gar mit voller Absicht mit dem Auto von der Straße gedrängt wurde, wird sich sehr auf die Reinfelder Verkehrszukunft freuen.

Das Elend geht mit den Radlern weiter, die zum Bahnhof fahren wollen. Die müssen nämlich unten an der Brücke schnell -weil ja immerzu Autos kommen- vom Rad absteigen, und es über den Fußgängerüberweg schieben.
Haben sie es endlich zum Bahnhof geschafft und wollen ihr Rad abstellen, müssen sie seitlich hinter das alte Bahnhofsgebäude. Uneinsehbar. Wenn sie das Rad nach dem Arbeitstag, womöglich im Dunkeln, wieder abholen, müssen sie wieder in diese dunkle, uneinsehbare Ecke. Das wird sicher nicht nur für Frauen sehr unangenehm sein.

Dass mit diesen Planungen dringende Empfehlungen der Straßenverkehrsordnung sowie der übergeordneten Verkehrsaufsichtsbehörden mißachtet werden, lassen wir jetzt mal außen vor. Unser Thema sind die Menschen, auf die bei den Planungen keine Rücksicht genommen wurde.

Nicht nur Gesetze und Verordnungen haben sich verändert, sondern auch die Welt an sich.

Die „Kleine Zeitmaschine am silbernen Band“ wird verliehen an diejenigen Politiker in Reinfeld, die noch immer in den 70er Jahren leben. Denen es überaus wichtig ist, dass der Verkehr überall möglichst schnell fließen kann. In deren Denken so etwas wie Radfahrer oder gar Schutz der Umwelt nicht existiert.
Wie in den 70er Jahren des vorherigen Jahrhunderts.

Inwischen gibt es mehr Radfahrer, als jemals zuvor. Inzwischen sollte jeder mal die Worte Umweltschutz und Klimawandel gehört haben. Inzwischen gibt es sogar das Wort „Mobilitätswende“.
Die 70er Jahre sind vorbei!

Noch ist es nicht zu spät, noch könnte man die Planungen den bestehenden Verordnungen und der Lebenswirklichkeit anpassen.
Wir würden es großartig finden, wenn sich die Politik nochmal gründlich mit dem Thema beschäftigen würde. Und wenn es eine öffentliche Diskussion gäbe.

 

 

 

 



Unruhige Zeiten

sind das jetzt. Keiner weiß, wie es mit Corona weitergehen wird, viele haben Angst.

Und dann gibt es die, die zur sogenannten „Risikogruppe“ gehören, sei es wegen des Alters, sei es wegen Vorerkrankungen.
Von denen gibt es sicher auch viele, die zwar eigentlich gar nicht mehr aus dem Haus gehen möchten, dies aber müssen, weil sie niemanden haben, der die Einkäufe oder den Gassigang mit dem Hund für sie erledigt.

Aber jetzt gibt es hier in Reinfeld zwei Hilfsangebote:

Einmal die von Mary Rose Wolgast, direkt hier lokalisierte Gruppe „Reinfeld hilft sich“, unter der Telefonnummer 04533 – 78 67 159
Die Hilfe ist kostenlos.

Inzwischen gibt es dazu auch eine schön aufgemachte und sehr übersichtliche Webseite:  https://www.reinfeld-hilft-sich.de/


Und dann die von unserem Bürgermeister, Herrn Gerstmann, für Reinfeld ins Leben gerufene Webseite:
https://nebenan.de/hood/reinfeld-nord
      

Für Rehhorst, Willendorf und Pöhls bietet Elke Schwaiger kostenlose Hilfe an unter der Telefonnummer 04533 – 20 86 901

Wir finden es einfach toll, dass es Menschen gibt, die tatkräftig und uneigennützig helfen wollen!

Danke schön, Sie sind großartig!

 

 



Wir hatten wieder Besuch!

Wir haben uns gestern, am 12. März, sehr gefreut, auch den zweiten Bürgermeisterkandidaten, Herrn Wramp, kennenlernen zu können.

Herr Wramp nahm sich fast drei Stunden Zeit und gab uns damit sehr viel Gelegenheit, ihn als Person kennenzulernen und seine Einschätzung der Reinfelder Lage zu hören, die ja doch speziell ist (siehe die Haushaltslage und andere Dinge, wie z.B. den Sportplatz).
Er hat ein ganz anderes Profil als seine beiden Mitbewerber. Wo der eine den Amtsinhaberbonus hat, und die andere eine mitreißende, energiegeladene Art, kann er mit seiner sehr großen Expertise punkten, die nicht nur Verwaltungsangelegenheiten und Führungserfahrungen betrifft, sondern auch viele andere, ganz verschiedene Dinge, wie Feuerwehrbedarfe, Sportplätze, Förderungsmöglichkeiten, Bauwesen, Schulen und noch anderes mehr.

Wir haben uns über etliche verschiedene Themen unterhalten und auch viel für uns neues gehört.

Seine Einstellung zu Neubaugebieten ist eindeutig: Abgesehen davon, dass sie sich für die Kommunen nicht rechnen und viel zu viel kosten, sind die alten Konzepte ( = Bauen, Bauen, Bauen, einen Ort immer weiter zersiedeln) schlicht überholt.
Außerdem würden dann auch noch größere Schulen und mehr Kindergärten benötigt. Und auch die Infrastrukur eines Ortes muß der Einwohnerzahl gewachsen sein.
Angesichts des demographischen Wandels werden mittelfristig sehr viel mehr altersgerechte, kleinere Wohnungen gebraucht. Immer mehr ältere Menschen werden sich von ihren Einfamilienhäusern trennen und lieber stadtnah auf kleinerem Raum wohnen wollen.
Insofern wäre es viel klüger zu schauen, wo man in Reinfeld verdichten kann, ohne den grünen Charakter unserers Städtchens zu verlieren.
Allerdings, auch das wurde wahrheitsgemäß gesagt: Ein Bürgermeister kann nur Moderator sein, solche Entscheidungen obliegen der Politik.
Er kann aber verschiedene, sachlich abgewogene Alternativen anbieten, so dass die Politik wirklich gut informierte Entscheidungen treffen kann.

Er ist seit vielen Jahren Vorstandsmitglied bei „Holsteins Herz“ (einem Verein, der sich sehr für die Förderung und Entwicklung Holsteins einsetzt und viel bewegt). Reinfeld ist Mitglied und auch wir würden uns dort gerne als Bürgerinitiative mit einbringen.

Was uns neben seiner vielfältigen, großen Erfahrung auch sehr gut gefallen hat, ist seine freundliche, ruhige und sachliche Art. Es werden keine „Luftschlösser“ gebaut, keine der typischen Wahlversprechen gemacht, die niemals eingehalten werden können. In manchen Punkten ist er auch anderer Meinung als wir, bzw. bringt Argumente ins Spiel, an die man noch gar nicht gedacht hat, Thema Sportplatz. Und genau das macht so ein Gespräch erst zum Gewinn.

Auf jeden Fall war es ein hochinformativer Abend, der uns nicht nur Gelegenheit bot, einen interessanten Menschen kennenzulernen, sondern auch tatsächlich neue Gedankenanstöße für unsere Arbeit gab.



Update & Berichtigung

Nachdem wir die Zahlen zum Abstimmungsverhalten in der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, die für alle Schüler, deren Eltern und alle Radfahrer sehr unschön begonnen hat, geprüft haben, kommen wir zu dem Ergebnis, dass die W!R ihren Ruf, sich an zuvor getroffenen Vereinbarungen und erarbeiteten Ergebnissen nicht zu halten, gefestigt hat.

Dabei geben sie wenig auf die Sicherheit von Schulwegen und sicherem Radverkehr. Erstaunlicherweise haben sie die Abgeordneten der CDU und einige Abgeordnete der grünen Fraktion durch ihre verschwommene Begründung mit eingefangen.

Im Vorfeld wurde von allen Parteien in mehreren stundenlangen Sitzungen, auch unter Beteiligung des ADFC, sehr betont, dass das wichtigste sichere Schulwege und die Sicherheit der Schulkinder ist.
Davon fand sich bei den Parteien, als es denn endlich mal darum ging, die Dinge anzupacken, nur sehr wenig wieder. Einzig die SPD stand vollständig zu allen vorher besprochenen Punkten.
Ein sehr trauriges Ergebnis.

Die W!R hat sich bei uns sehr über unseren ersten Beitrag und den Gastbeitrag des ADFC auf unserer Webseite zu der Ausschusssitzung beschwert: die W!R wäre ja nicht alleine verantwortlich für die Änderung der Tagesordnung, und auch nicht für die Abstimmungsergebnisse. Nein, das sind sie nicht, aber sie haben es initiiert, und somit sind sie verantwortlich, dass überhaupt darüber abgestimmt wurde, Themen von der Tagesordnung der Ausschußsitzung zu nehmen.

Und das nach einem von ihnen veranstalteten Workshop – bei dem auch Angehörige der anderen Fraktionen beteiligt waren-, bei dem die Themen „Sicherheit“ und sichere Schulwege von allen Teilnehmern ganz besonders in den Vordergrund gestellt wurden.
Unser Gesprächsangebot vom Valentinstag wurde von der W!R mit der Begründung, dass es keinen Anlass für ein weiteres Gespräch gäbe, abgelehnt.
Gibt es keinen Anlass für ein weiteres Gespräch? Haben sichere Schulwege und die Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr wirklich noch einige Jahre Zeit, bis ein Mobilitätskonzept fertiggestellt ist? Wir meinen nicht.

Wir wissen, dass manche CDU- Mitglieder, genau wie einige W!R- und Grünen- Fraktionsmitglieder, passionierte und engagierte Radfahrer sind, die durchaus für sichere Schulwege und Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr sind und dafür auch schon seit langer Zeit kämpfen. Ein W!R-Mitglied erzählte uns, dass er schon seit 30(!) Jahren versuchen würde etwas zu bewegen, aber es hätte sich nichts gerührt.
Jetzt war die Chance zum Greifen nahe!!

Liebe CDU-, W!R- und Grünen Fraktionen, redet nicht nur, sondern hört doch bitte auch mal auf Eure leiseren Fraktionsmitglieder – und auf die Bürger!
„Vernünftig (= schnell) fließender PKW-Verkehr“ ist in einer kleinen Stadt wie Reinfeld weder zeitgemäß, noch besonders wünschenswert. 
Wir, also Fußgänger, Radfahrer und auch die meisten Autofahrer wollen lieber ein vernünftiges und sicheres Miteinander!



Heute zu Gast: Der ADFC

Wir haben uns sehr gerne bereiterklärt, seine offizielle Presseerklärung zum… überraschenden Verhalten der WIR (und der CDU – als würde der PKW-Verkehr nicht richtig fliessen können, wenn man lediglich Rad- und Fußwege etwas anders aufteilt) bei der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses mit auf unsere Seite zu nehmen:

***

Am 10. Februar tagte in Reinfeld der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr.
An diese Sitzung knüpften alle, die sich um Förderung des Rad- und Fußgängerverkehrs und um Sicherung der Schulwege bemühen, einige Hoffnungen, standen auf der Tagesordnung doch  Punkte, die aktuell vorliegende Probleme aufgreifen sollten und dann schließlich auch der Vorschlag, grundsätzlich ein umweltfreundliches Mobilitätskonzept zu entwickeln.
Doch wie schaffe ich es Vorschläge abzuwürgen, ohne direkt dagegen zu argumentieren zu müssen? Die WIR hatte die Lösung: man setze ohne Diskussion alle aktuellen Probleme möglichst von der Tagesordnung – mit dem Argument, der Verwaltung Arbeit zu ersparen – und erkläre sie alle zu Unterpunkten eines Mobilitätskonzeptes. Die Erarbeitung dieses Konzeptes dauert etwa 3 Jahre und bis dahin kann Gras über einiges wachsen.
Was beispielsweise die geforderte Überprüfung hinderlicher Drängelgitter in Radwegen in einem übergreifenden Mobilitätskonzept soll, erschließt sich nur der WIR. Und der CDU. Als es um den Tagesordnungspunkt ging, die Bahnhofbrückenplanung zu überprüfen , die bislang Fußgänger und Räder entgegen den verkehrlichen Richtlinien benachteiligt,  begründete Chr. Röhr die Ablehnung des Punktes in aller Klarheit: „Der Autoverkehr muß vernünftig fließen.“ 
Schließlich beschloß der Ausschuss doch immerhin, die Erwägung weiterer Verkehrsberuhigung in der P. v. Schoenaichstraße und in der Klosterstraße. Und dann auch Planung eines Mobilitätskonzeptes.
 Der ADFC wird sich weiter darum bemühen, daß die aktuellen und geplanten Probleme nicht mit vagen Versprechungen auf die Zukunft vom Tisch gekehrt werden. Es wird Zeit für frische Luft in Reinfeld.

https://adfc-stormarn.de/index.php/component/tags/tag/reinfeld?rCH=2

 



Von Absprachen und Verlässlichkeit

Gestern standen im Ausschuß für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr „eigentlich“ verschiedene Punkte zur Sicherung des Radverkehres in Reinfeld auf der Tagesordnung.
Sämtliche Punkte waren vorher mit allen Fraktionen, sowie mit dem ADFC und Pro Reinfeld abgesprochen worden.
Die WIR hatte sogar noch eine extra Sitzung anberaumt, die stattfand vor der interfraktionellen „Arbeitsgruppe Verkehrsentwicklung“, zu der Pro Reinfeld und der ADFC ebenfalls eingeladen waren.
In allen Punkten herrschte Einigkeit zwischen allen Beteiligten. Man wollte unbedingt wenigstens einige Punkte schnellstmöglich umsetzen.

Und gestern Abend ließ die WIR urplötzlich, ohne Begründung und ohne jemanden vorher zu informieren alle Punkte zum Thema Radkonzept von der Tagesordnung streichen! Es gab keinerlei Diskussionen, keine Aussprachen, und schon gar keine Beschlüsse, um irgendetwas von dem in vielen Stunden von allen erarbeitetem Konzept umzusetzen!
Wie kann das sein? Sieht so die vielgerühmte und eingeforderte(!) Bürgerbeteiligung aus?! So „steht die WIR für Politik mit den Reinfeldern“?
Anstatt sich nur in vielen Sitzung über ein „man sollte unbedingt“ zu ergehen, wäre jetzt die Chance gewesen, endlich mal irgendwas umzusetzen.
Chance bis auf weiteres vertan.

Ist das egal??



Wir hatten Besuch

und zwar von der Bügermeisterkandidatin für Reinfeld, Frau Mary Rose Wolgast.

In mehr als zwei Stunden konnte sich unser Arbeitskreis mit ihr in einem lebhaften und sehr konstruktiven Gespräch ausführlich über unsere und Frau Wolgasts Ziele und Vorstellungen austauschen.

Wir von Pro Reinfeld sind in allererster Linie einfach Bürger, die sich für das Wohl und die Zukunft Reinfelds engagieren, insofern war es sehr spannend, sich derart intensiv mit der Bügermeisterkandidatin unterhalten zu können.
Dabei drehte sich das Gespräch längst nicht nur um Wohnraumbedarf und dessen Behandlung, sondern auch um Digitalisierung, den städtischen Haushalt,  den Radverkehr, Bürgerkontakte und unsere Schulen. Frau Wolgast hat uns nicht nur mit ihrem Fachwissen, sondern auch von ihren Führungsqualitäten überzeugt.
Dazu hat uns ihre tatkräftige, bodenständige und pragmatische Art gut gefallen.

Ihren Mut, ohne hilfreiches Hintergrundteam und als von der Politik völlig unabhängige Kandidatin anzutreten, finden wir sehr beeindruckend.
Insgesamt empfanden wir den Abend als informativ und lohnend.

 



Traurige Nachrichten

erreichten uns gestern: Frau Sabine Reichle, die Ortsgruppenvorsitzende des NABU Reinfeld/Nordstormarn, ist am 03. Februar verstorben.

Sie hat mit ihrer großen Kompetenz und ihrer freundlichen Art viele Menschen für den Natur- und Umweltschutz begeistert und tolle Projekte auf die Beine gestellt.
Diese sind nun ihr Vermächtnis und erinnern die Menschen sicher noch sehr lange Zeit an die große Naturverbundenheit, die Energie und die Schaffenskraft von Frau Reichle.

Wir von Pro Reinfeld sind sehr traurig und wünschen ihrer Familie und den Kollegen und Freunden vom NABU viel Kraft.

 



„Jedes Ding hat seine Zeit“

Und so ist es wohl auch mit dem Radverkehr in Reinfeld.
Unsere Initiative vom September 2018 – wir überreichten den Fraktionen und der Verwaltung unser Konzept und unsere Gedankenanregungen zum Thema Radverkehr in Reinfeld – war offensichtlich das Startsignal für unsere Kommunalpolitik, nun endlich und wirklich etwas für die Radfahrer zu tun.

Gestern waren wir Gast bei der interfraktionellen Arbeitsgruppe „Verkehrsentwicklung“, zu der ebenfalls die beiden Sprecher der neugegründeten Ortsgruppe Reinfeld/Nordstormarn des ADFC eingeladen wurden.
In der dreistündigen Sitzung wurde sehr lebhaft und konstruktiv über (auch buchstäblich) neue Wege für den Reinfelder Radverkehr diskutiert.
Wir haben festgestellt, dass im Laufe der letzten Jahre jede Fraktion schonmal versucht hat, den Radfahrern das Leben zu erleichtern, aus unerfindlichen Gründen aber bei den jeweils anderen Fraktionen damit gescheitert ist.
Vielleicht war die Zeit auch einfach noch nicht reif dafür.

Dies ändert sich jetzt hoffentlich!
Zumindest wurden gestern vereinbart, gleich mehrere Punkte in den einzelnen Fraktionen zu besprechen und dann in den Ausschuß für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr und auch in den Hauptausschuß zu bringen. Man kann bloß hoffen, dass dort dann auch die entsprechenden Beschlüsse fallen – die Zeit ist mehr als reif dafür.
Wir alle kommen nicht umhin, etwas für den Klimaschutz zu tun.
Viele Reinfelder tun schon ihren Teil, nun müssen Politik und Verwaltung sie endlich dabei unterstützen und für ihre Sicherheit sorgen!

Ein weiterer, großer Aspekt des verbesserten Radverkehrs wäre die Förderung von Tourismus und Einzelhandel in Reinfeld. Laut Studien gehören beispielsweise Radwanderer zu den Gruppen, die das meiste Geld in eine Gemeinde bringen.
Während der Akku des e-Bikes an der Ladestation lädt, kann z.B. eine Kaffeepause eingelegt, ein Buch für den Abend gekauft, ein gesunder Snack im Reformhaus gekauft werden. Oder man schaut nach einem Mitbringsel in einem unserer schönen Geschäfte.
Viele der Wohnmobilisten, die gerne bei uns Station machen, haben ebenfalls Fahrräder dabei. Auch sie wären durch ein gut ausgestattetes Radwegenetz animiert, länger in Reinfeld zu bleiben um unsere wunderbare Natur zu erleben und hier essen zu gehen und einzukaufen.

Wir hoffen, dass sich die ersten, kleineren Verbesserungen kurzfristig zeigen und dass die größeren Maßnahmen jetzt endlich auf den Weg gebracht werden!



News für Reinfelder Radler

Pro Reinfeld ist begeistert, den Impuls zu wichtigen Veränderungen in Reinfeld gegeben zu haben!

Wir gratulieren dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) sehr herzlich zur Gründung der Ortsgruppe Reinfeld/Nordstormarn!
Am 28. November war Pro Reinfeld mit einigen Vertretern zur Unterstützung bei der Gründungsversammlung im Neuen Rathaus.
https://adfc-stormarn.de/index.php/reinfeld-nordstormarn/159-reinfeld-hat-sich-entschieden
Selbstverständlich sind auch mehrere von uns umgehend Mitglied im ADFC geworden!
Anwesend waren ebenfalls Mitglieder fast aller Fraktionen im Rathaus, sowie Herr Gerstmann, der Bürgermeister.

Und dann kommt eventuell tatsächlich doch nochmal Schwung in den Bau der Radwege-Lücke zwischen Kalkgraben und Lokfelder Straße!
Unsere hiesige CDU hat sich direkt in Kiel dafür stark gemacht, dass dieses Trauerspiel endlich beendet wird und der Radweg Bad Oldesloe-Lübeck auch an Reinfeld entlang läuft.
Die finanziellen Mittel stünden bereit – allerdings bremst die Verwaltung in Person des laut eigener Aussage „passionierten Radfahrers“ Herrn Gerstmann schon wieder alles aus: Es würde an Personal fehlen.
Wir fragen uns, ob man nicht die Prioritäten neu sortieren kann?? Immerhin wird seit Jahrzehnten(!) über die Radwege-Lücke geklagt! Man hätte ja kein Geld… Und nun ist das Geld endlich da und es geht angeblich trotzdem nicht?!
Man fragt sich, wieviel der Stadt tatsächlich an Umweltschutz, Stärkung des Radverkehrs und ihren Bürgern liegt.
https://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Bund-will-Radweg-Luecke-in-Reinfeld-schliessen (Abo)

 



Update zu unserer Initiative für sichere Radwege

Nach dem Überreichen unseres Konzeptes während des Stadtentwicklungsausschusses kamen doch einige Dinge in Gang.

Einige Tage nach der Ausschußtagung suchten sowohl die SPD, als auch die WIR das Gespräch mit uns, um sich auszutauschen. Die Gespräche waren für alle  Seiten informativ und interessant. Wir hoffen, dass sich in absehbarer Zukunft tatsächlich etwas zum Besseren wendet.
Da sich Herr Karnick von den Grünen in einem Interview mit dem Wochenspiegel wenige Tage nach dem Ausschuß unserer Argumentation voll angeschlossen hat, sind wir zuversichtlich.
Wir bleiben an der Sache dran und arbeiten auch weiterhin auf den von vielen Reinfeldern gewünschten Radweg vom Kalkgraben bis zur Lokfelder Straße (Lidl) hin.

Auch die Presse nahm das Thema auf, zum Beispiel hier:

https://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Pro-Reinfeld-Unser-Radwegnetz-ist-eine-Katastrophe
https://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/die-karpfenstadt-soll-zur-radlerstadt-werden-id26029387.html

 



Herbst

Schon in’s Land der Pyramiden
Flohn die Störche über’s Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.

Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.
(Theodor Storm)

Selbst wenn unser großer See nicht da ist, ist er schön und interessant

 



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