Der Auftakt des Fotowettbewerbs

ist leider zunächst ganz schön nass geworden. Ausgerechnet vor dem Treffen regnete es, so dass nur besonders wasserfeste Reinfelder erschienen.
Diese Tapferkeit wurde dann aber durch aufreißenden Himmel, strahlenden Sonnenschein und viele Vögel auf und am See belohnt.

Frau Schweim vom NABU führte die Gruppe sehr fachkundig, zeigte uns verschiedene interessante und für die Tierwelt wichtige Gewächse, erzählte, welche Vögel gerade auf und am See unterwegs waren (es waren viele), und dass sich tatsächlich -zum Leidwesen der Jäger- auch bei uns in Reinfeld Waschbären und Marderhunde angesiedelt haben.
Sie betonte auch noch einmal ausdrücklich, wie wichtig die Gegend am Messingschläger Teich und der Teich selbst für das Ökosystem sind und dass diese kleine Welt unbedingt erhalten werden müsse.
Nicht nur für die vielen, auch geschützen und seltenen Vögel, wie z.B. den Rotmilan und Seeadler, sondern auch für den Erhalt der Artenvielfalt der Insekten und als Ruheplatz für viele, viele Zugvögel, wie z.B. die Singschwäne.

Für die Fotografen der Runde gab es auch bei diesem eigentliche kurzen Spaziergang von einer guten Stunde schon viele sehr gute Motive, die es sehr lohnen, bei besserer Witterung und gutem Licht wiederzukommen.

Zu guter Letzt kamen dann auch zwei Pilger vorbei, auf dem Weg von Nütschau nach Lübeck und dann weiter nach Krakau, ihrer Heimatstadt.
Natürlich wurden auch sie von uns gleich mit dem zufällig anwesenden Kuchen versorgt.

 

An dieser Stelle verlinken wir sehr gerne einen Aufruf des NABU, den Flächenfrass in Deutschland dringend zu stoppen – damit auch unsere Kinder und Enkel noch Landschaft zum Durchatmen und zur Naherholung haben
https://mitmachen.nabu.de/de/flaechenfrass

 

 

 

 


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