Die Begehung

Die Begehung des möglichen Neubaugebietes am 26. August fand großen Anklang, sehr viele Menschen wollten sich vor Ort informieren.

 

Mit Thorsten Bartholl an der Spitze bewegte sich die Menge entlang des Dröhnhorster Weges bis fast zum Wald, um sich von ihm erläutern und zeigen zu lassen, wo möglicherweise in einigen Jahren hunderte von neuen Ein- und Zweifamilienhäusern stehen könnten.

Auch der Eigentümer der betroffenen Flächen, Herr zum Felde, kam dazu und stellte seine Sicht der Dinge dar.
Außerdem gingen, wohl als Privatpersonen, einige Stadtabgeordnete mit, sowohl von den Grünen, als auch von der CDU und der WIR.
Erkennbar ist bei der CDU und überraschenderweise auch den Grünen eine konträre Meinung, was die mögliche Bebauung der Flächen betrifft.

Herr zum Felde sieht, verständlicherweise, seine finanziellen Interessen beeinträchtigt und stellt sich leider ganz klar gegen den Vorschlag, der WAS die Flächen als Ausgleichsflächen für den neuen Autohof zu verkaufen. Bauland ist leider(!) nun mal mehr wert.

Große Teile der Politik und Verwaltung dagegen scheinen die Naturidylle lediglich als Flächen auf einer Karte wahrzunehmen, ohne die vielen dort lebenden, teils vom Aussterben bedrohten Tiere und deren Lebensraum.

Auch von dem zu erwartenden, starken Anstieg des Verkehrs in der Stadt war nichts zu hören.

Einzig Herr zum Felde stellte sich mutig den vielen, sehr kritischen Nachfragen.

Auch die Lübecker Nachrichten waren dabei und brachten einen Artikel:

http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Reinfeld-Spaziergang-durchs-umstrittene-Neubaugebiet

Hier sind einige Eindrücke des kommentierten Spazierganges.   (Beim Draufklicken werden die Bilder groß)

 

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