Die Ahrensböker Straße

Es gibt ein erstes Update, siehe weiter unten.
Stand 20.03.2019

Kein schöner Anblick, die Ahrensböker Straße

 

Am 22.01.2019 hat die Verwaltung der Stadt Reinfeld in der Hauptausschusssitzung noch einmal betont, dass der Ausbau
der Ahrensböker Straße vorangetrieben wird.

Aber was bedeutet dies für Sie als Anwohner?
Welche Kosten kommen auf Sie zu?
Dass Kosten auf Sie zukommen werden, hat der Bürgermeister bei der letzten Einwohnerversammlung ja bereits bestätigt.
Was ist tatsächlich vorgesehen?
Welche Strassenführung ist vorgesehen? Gibt es einen Fuß- und Radweg? Wo dürfen Sie parken?
Welche Auswirkungen hat dies auf Sie persönlich?
Wann wird der Bau beginnen? Mit welchen Einschränkungen müssen Sie rechnen?
Welchen Weg nimmt zukünftig der Hauptverkehr in Reinfeld – vor Ihrem Schlafzimmer?

Das sind Fragen, die uns spontan eingefallen sind.

Aber welche Fragen haben Sie – als unmittelbar Betroffene?

Wir konnten selbst erfahren, was es bedeutet, wenn Einwohner nicht von Anfang an von der Politik und Stadt mit einbezogen werden.
Unser Ziel ist es nicht, den Ausbau zu verhindern. Aber vielleicht können wir Sie unterstützen, Antworten auf Ihre Fragen zu bekommen.
Wenden Sie sich gern an uns! Reinfelds Zukunft geht uns alle an!

 

 

 

Die Ahrensböker Straße ist marode

Aber wann, und vor allen Dingen, wie geht es weiter?

 

Es gibt -ein wenig- Neues

Bauausschuss-Sitzung am Mittwoch, 20.03.2019

Thema: Ahrensböker Straße

In der Einwohner-Fragestunde wurde durch Pro Reinfeld nach dem Stand der Planung, Ausschreibung und Bauausführung der Straßenbauarbeiten in der Ahrensböker Straße gefragt.
Ferner wurde danach gefragt, welche Kostenlast an die Anlieger weitergegeben wird.

Der Ausbau der Ahrensböker Straße wird in mehreren Abschnitten erfolgen:

Der 1. Bauabschnitt erstreckt sich von der Brücke am Altenheim bis kurz vor der Einmündung der Neuhöfer Straße.
Der 2. Bauabschnitt von der Neuhöfer Straße bis zum Stavenkamp. (Der genaue Punkt – Übergang zur Elschenbek ist uns nicht ganz klar)

Für den 1. Bauabschnitt wurde die Planung vom Landesbetrieb Straßenbau an die Stadt Reinfeld übertragen, weil dieser Bereich durch die Städtebauförderung bezuschusst wird.
Der 2. Bauabschnitt wird in der Regie des Landesbetrieb Straßenbau geplant und gebaut.

  1. Bauabschnitt: Die Straße soll eine 6 m breite Fahrbahn mit Gehwegen auf beiden Straßenseiten erhalten, wobei auf einer Straßenseite ein kombinierter Geh- und Radweg vorgesehen wird.Da dieser Straßenquerschnitt mehr Fläche benötigt als die bisherige Straße, werden zur Zeit Vertragsverhandlungen mit den Anliegern geführt (d.h. Grundstückskäufe durchgeführt).

Gleichzeitig mit den Straßenbauarbeiten soll der Regenwasserkanal neu gebaut werden.
Die Stadt möchte, dass das Land die Kosten hierfür vollständig übernimmt.
Das Land steht auf den Standpunkt, dass es beim erstmaligen Bau des Regenwasserkanals an den Kosten beteiligt wurde und demnach jetzt die Stadt die Erneuerung bezahlen muss.

Da die Kostenübernahme bzw. Verteilung für die Erneuerung des Regenwasserkanals nicht geklärt ist, können
1. Die Kosten die den Anliegern zugeordnet werden, nicht beziffert werden,
2. Die Bauarbeiten noch nicht ausgeschrieben werden.

Geplant ist, die Bauarbeiten noch in diesem Jahr auszuschreiben, so dass die Bauarbeiten noch im Herbst beginnen könnten.
Die Verwaltung befürchtet allerdings, dass sich keine Firma findet, die diese Bauarbeiten durchführen möchte.

  1. Bauabschnitt Die Planung und die Grundstückskäufe liegen beim Landesbetrieb Straßenbau. Die Stadt kann hierfür keine Termine nennen.

Da sich die Ahrensböker Straße und die Elschenbek über mehrere Bebauungspläne erstreckt, soll für den Bereich der Landesstraße ein gemeinsamer Bebauungsplan erarbeitet werden, in dem die rechtlichen Belange hinsichtlich Grundstücksgrenzen und Straßenquerschnitt geregelt werden sollen, damit die anschließende Straßenplanung schneller vonstatten gehen kann.

 

 

 

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