Artikel im Markt vom 03.11.18

Pro-Reinfeld hat sich Gehör verschafft

Und es geht doch, mehr als 400 Bürgerinnen und Bürger unterstützen inzwischen die Reinfelder Bürgerinitiative Pro Reinfeld, die erste Erfolge zu verzeichnen hat.

Politiker und Parteien haben sich die Argumente der Bürgerinitiative Pro Reinfeld angeschaut und waren in verschiedenen Treffen nun auch zum Austausch und zur Diskussion bereit.
Endlich wurde auch die Themen Transparenz und gemeinsames Gestalten, zumindest im Stadtentwicklungsausschuss, für die Zukunft fest verankert. Hier wurde der Hinweis auf Baulücken, Innenstadtverdichtung, freie Flächen und alternative Wohnraumbebauung aufgenommen. Es werden alternative Möglichkeiten für moderates Wachstum gesucht und man sieht Potential im Innen- und Außenbereich.

Die Bürgerinitiative ist froh darüber, dass man sich nun wieder den Einwohnern zuwendet und diese bei den Planungen der Stadt mitnimmt. So z.B. auch den SV Preußen, mit ihrer Forderung, den Sportplatz dort zu belassen wo er ist, man zuhört und sich auch beim „Fanmarsch“ den protestierenden Bürgern, Fans und Sportlern vor dem Rathaus stellt.
Endlich wird nun das getan was eigentlich vor jeder großen und kostspieligen Veränderung getan werden sollte, nämlich eine Bedarfsanalyse zu erstellen und
danach zusammen mit den Bürgern, den weiteren Werdegang zu diskutieren.
Die CDU mit Ihrer „Vision für die Zukunft Reinfeldes“ sind auf diese Weise endlich wieder mit den Bürgern in Kontakt getreten. Die WIR und auch die SPD haben sich in vielen Gesprächen den Bürgern intensiv genähert und viele Dinge werden nun auf den Prüfstand gestellt.

Pro Reinfeld sieht nicht nur das geplante Neubaugebiet Dröhnhorst, sondern hat die gesamte Entwicklung Reinfelds kritisch im Auge, ist für gesundes Wachstum sowie einer Bürgerbeteiligung von Anfang an, denn die zu erwartenden Kosten für erweiterte Infrastrukturmaßnahmen werden von allen Reinfelder Bürgerinnen und Bürger in Form von z.B. erhöhten Grundsteuern zu tragen sein.

Auch die nun am 06.11 2018, um 19:00 Uhr, in der Aula der Immanuel-Kant-Schule in Reinfeld, sattfindende Einwohnerfragestunde, ist das Ergebnis solchen positiv gemeinten Auseinandersetzungen mit kritischen Bürgern und ihren Fragen.
Ein faires und gemeinsames Miteinander für Reinfeld, dass sollte die Divise aller sein, und genau das ist auch das Ansinnen von Pro-Reinfeld.

Hier zum Nachlesen in der Zeitung:

http://epaper.lokale-wochenzeitungen.de/mabmso/236/4

 

 

 


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